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Verfasst: 19.10.09 - 11:39
von husky-dundee
eben.
hauptsache man riskiert keinen Motorschaden, aber ob man bei 180 auf der Autobahn ein Rad verliert ist ja schnuppe.
glaubt mir, alles schon gesehen.
Verfasst: 19.10.09 - 11:51
von ulf
Hallo Dundee
Davon, daß man das zwei mal hinschreibselt wird's auch nicht besser

. Mir ist jedenfalls in den letzten 25 Jahren noch kein Hinterrad verlustig gegangen. Und ob Du das mit 133Nm oder mit 153Nm anziehst merkt kein Mensch.
Gruß Ulf
Verfasst: 19.10.09 - 12:05
von husky-dundee
OK.
gebe mich geschlagen. mein ja nur.
net das ihr euch weh tut
gruß dundee
Verfasst: 19.10.09 - 19:08
von Master_of_Rolex
DHX_77 hat geschrieben:Also i hab jetzt a Drehmomentschlüssel (mannesmann) von 1998, hab i mir damals an der Tankstelle (Esso) für 30 Mark gekauft.
Wie der Claus schon schrieb reicht der, um zweimal im Jahr die Radbolzen an zu ziehen. das Teil funzt noch einwandfrei --> hat sein Geld scho erbracht.
Muss net immer Hochleistungswerkzeug sein, für den normalen Hausgebrauch reichen die preisgünstigeren Werkzeuge.

Es geht ja nicht darum, dass das Teil "funktioniert", sondern mit welcher Genauigkeit das Werkzeug seine Arbeit verrichtet.
Ich hab irgendwo mal nen Test gelesen, wo solche billigen Drehmomentschlüssel getestet wurden.
Die sind teilweise bis zu 20 Nm falsch gegangen.
Um ne Achsmutter anzuziehen, reicht es mit Sicherheit.
Aber meine Zylinderkopfschrauben oder Ähnliches würd ich damit ganz sicher nicht festschrauben
Und ja, ich weiß, dass auch Markenwerkzeug mit der Zeit ungenau wird. Muss man halt dann wieder neu kalibrieren lassen. Ist meines Wissens nach bei Gedore sogar kostenlos.
Verfasst: 20.10.09 - 08:58
von AWeSomE
Master_of_Rolex hat geschrieben:
Es geht ja nicht darum, dass das Teil "funktioniert", sondern mit welcher Genauigkeit das Werkzeug seine Arbeit verrichtet.
Ich hab irgendwo mal nen Test gelesen, wo solche billigen Drehmomentschlüssel getestet wurden.
Die sind teilweise bis zu 20 Nm falsch gegangen.
Um ne Achsmutter anzuziehen, reicht es mit Sicherheit.
Aber meine Zylinderkopfschrauben oder Ähnliches würd ich damit ganz sicher nicht festschrauben
ich hatte im geschäft bei mir mal eine drehmomentschulung, und es gibt so viele dinge zu beachten beim richtigen umgang mit drehmomentschlüsseln, das glaubt man gar nicht, da zieht die person A locker 10-20Nm mehr an als person B mit dem gleichen sehr guten marken-drehmomentschlüssel. also wenn der sollwert z.b. 150Nm war, war von 140-165 oder so alles vertreten. ist wie beim supermoto, das beste bike bringt einem nix, wenn man nicht weiss wie man damit umzugehen hat

Verfasst: 20.10.09 - 09:10
von Sieger P
Ja dann erzähl doch mal....wie macht man(n) es richtig

Verfasst: 21.10.09 - 09:01
von Dominik76
Mal was nebenbei:
Ganz wichtig bei Drehmos ist, dass sie nach getaner Arbeit wieder entlastet werden, d.h. wieder auf den kleinsten möglichen Wert gestellt werden. So bleiben sie entsprechend länger genau.
Gruß
Dominik
Verfasst: 21.10.09 - 09:07
von DHX_77
Master_of_Rolex hat geschrieben:DHX_77 hat geschrieben:Also i hab jetzt a Drehmomentschlüssel (mannesmann) von 1998, hab i mir damals an der Tankstelle (Esso) für 30 Mark gekauft.
Wie der Claus schon schrieb reicht der, um zweimal im Jahr die Radbolzen an zu ziehen. das Teil funzt noch einwandfrei --> hat sein Geld scho erbracht.
Muss net immer Hochleistungswerkzeug sein, für den normalen Hausgebrauch reichen die preisgünstigeren Werkzeuge.

Es geht ja nicht darum, dass das Teil "funktioniert", sondern mit welcher Genauigkeit das Werkzeug seine Arbeit verrichtet.
Ich hab irgendwo mal nen Test gelesen, wo solche billigen Drehmomentschlüssel getestet wurden.
Die sind teilweise bis zu 20 Nm falsch gegangen.
Um ne Achsmutter anzuziehen, reicht es mit Sicherheit.
Aber meine Zylinderkopfschrauben oder Ähnliches würd ich damit ganz sicher nicht festschrauben
Und ja, ich weiß, dass auch Markenwerkzeug mit der Zeit ungenau wird. Muss man halt dann wieder neu kalibrieren lassen. Ist meines Wissens nach bei Gedore sogar kostenlos.
Tja MASTER was soll i schreiben, recht hast Du....aber wie i schon schrieb, für den normalen Hausgebrauch reicht a Baumarktteil.
Bei allen anderen Dingen, so wie Du geschrieben hast, sollte man(n) auf Markensachen zurückgreifen und das wichtigste ist, wie geschrieben, die jährliche Kalibrierung von dem Teil...sonst ziehst Du Deine Kopfschrauben zu fest oder zu weich an...

Verfasst: 21.10.09 - 11:56
von Master_of_Rolex
DHX_77 hat geschrieben:
Tja MASTER was soll i schreiben, recht hast Du....aber wie i schon schrieb, für den normalen Hausgebrauch reicht a Baumarktteil.
Bei allen anderen Dingen, so wie Du geschrieben hast, sollte man(n) auf Markensachen zurückgreifen und das wichtigste ist, wie geschrieben, die jährliche Kalibrierung von dem Teil...sonst ziehst Du Deine Kopfschrauben zu fest oder zu weich an...

Hehe, dann sind wir ja einer Meinung
