Hallo zusammen ich hab nen Problem mit meiner Kupllung und hoffe das mir einer von euch dabei helfen kann
Ich hab mir für die neue Saison ne neue Kupplung für meine 570 zu gelegt da die alte fertig ist und beim ausbauen von de alten hab ich gemerkt das einer der vorbesitzer 7 Metalscheiben eingesetzt hat und da wolte ich gern wissen ob das bei Husqvarna normal ist oder hat der da einen fehler gemacht weil ich kenn es nur das es immer 1 Metalscheibe weniger gibt wie es reibscheiben hat
also wenn mir einer von euch darauf ne antowrt hete were es echt super
...hust... da gibt es wieder verschiedene Meinungen dazu.... hatte auch eine Stahlscheibe mehr drinnen... zwecks dem Rupfen der Kupplung, da ja am Kupplungskorb Einkerbungen sind von den Reibbelägen... Du verschiebst mit der einen Stahlscheibe die Position der Reibscheiben ... so hatt man es mir erzählt...
Mach doch nich lange rum!
Prüfe den Korb,Nabe,Reib und Stahlscheiben sowie Federn und Korblagerung auf Verschleiß.
Teile die verschlissen sind,ersetzten.
Wenn die Kupplung i.O und sauber eingestellt ist rutscht da auch nix,es sei den man fährt ungeeignetes Öl.
Gegebenfalls etwas stärkere Federn mit verbauen.
Manche Joghurtbecher sind da z.b. recht empfindlich.
Ich fahre eine neue Serienkupplung (org.Teile) in Verbindung mit einem neuem Zubehörkorb etc...
Mein Motor leistet locker über 60PS und wie gesagt,da rutscht nix.
Generell finde ich das Huskys nichts auf dem Prüfstand zu suchen haben.
Wenn ich mir das neulich gezeigte Video ansehe,tut mir das in meinem Schrauberherz weh.
Jeder der einen Motor einmal selbst penibel Auf- und Überarbeitet hat,weis was ich meine.
Wir hätten hier auch einen Prüfstand gleich um die Ecke...
Ich habe extra vorsichtig geschrieben "über 60PS" da mir klar war,das gleich wieder einer nach Meßprotokollen etc. schreit.
Und hey,wahrscheinlich werden es sogar an die 70 PS sein....
Ich habe mich bei meinen Motor an dem RRC Triebwerk (mit 67 PS) orientiert und mein Wissen paralell mit einfließen lassen.
Ich fahre allerdings etwas mehr Verdichtung,eine deutlich bessere Abgasanlage und wahrscheinlich den besseren Kopf.
Die exakte Leistung spielt für mich eher eine untergeordnete Rolle bei einem KRAD dieser Art.
Viel wichtiger ist mir die nun anstehende Motorcharakteristik und das mein verwöhnter Poppometer zufrieden ist.
Die momentane Leistung ist nicht mit den Serien 610/570er Motoren vergleichbar.
Meine kürzlich verkaufte 2000er TE610 fuhr sich dagegen ob hätte sie nen Korken im Auspuff...hehe...und die Serienmotoren gehen bekanntlich von Haus aus nicht schlecht.
Ich wollte dem TE damit nur verdeutlichen,das wenn alles an einer Kupplung i.O. ist,sie auch mit mehr Leistung nicht rutscht.
Das war alles.
Auf eine Leistungsdiskussion war ich nicht aus.
17er Schlüssel hat geschrieben:
Ich habe mich bei meinen Motor an dem RRC Triebwerk (mit 67 PS) orientiert und mein Wissen paralell mit einfließen lassen.
Ich fahre allerdings etwas mehr Verdichtung,eine deutlich bessere Abgasanlage und wahrscheinlich den besseren Kopf.
Wieso sollte die nicht auf den Prüfstand?
Ich glaube das der Motor auf ner Strecke heftiger belastet wird. Im Prinzip macht manja nix anderes als einmal zu Beschleunigen.
Man hängt da ja nicht minutenlang im Begrenzer.
Ich hab den schon öfter auf der Straße so aufgezogen, aber die letzten 100 UPM ausgelassen. Kann man ja auf dem Prüfstand auch machen....
Meine hat den Begrenzer 5x überlebt. Für mich ein zeichen das ich beim Überholen des Motors nicht so viel falsch gemacht haben kann (z.B. Tonnenlager auf beiden KW-Seiten)