kupplung leichter ?

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sinisalo
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kupplung leichter ?

Beitrag von sinisalo »

hallo, war gestern zum wiesellauf in flöha. die strecke dort ist überwiegend geschlängel um bäume herum, ziemlich eng alles, d.h. 1-2 gang mit dauerhaftem kupplungseinsatz. in runde 3 hab ich kaum mehr die hand aufgebracht weil der kupplungshebel wirklich festen einsatz verlangt.
bei meiner 125er war das ein kinderspiel.
warum ist bei der 250er die kupplung so schwergängig? gibt es möglichkeiten das zu verbessern ?
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Molle
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Beitrag von Molle »

Fingertraining! Ich muß sagen, am Anfang tat mir auch relativ schnell die Hand weh, aber mittlerweile merk ich das gar nicht mehr. Oder eine Automatikkupplung.
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Beitrag von WRE 125 98 »

wenns ne hydrauliche ist, wüsst ich nicht wie, ansonsten mal ein paar tropfen ÖL in den Bowdenzug laufen lassen.
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Huskytuller
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Beitrag von Huskytuller »

wenns ne hydrauliche ist
Setzen - sechs ! :bratz:
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Beitrag von Huskyschrauber »

Und wieder ein Sinnlos-Post von Tuller.
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sinisalo
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Beitrag von sinisalo »

fand das bis jetzt auch nicht störend, nur waren da eben die strecken entsprechend.
von beruf bin ich dachdecker, glaub schon das ich ziemlich fest zupacken kann.
die kupplung von der 125er nimmt sich ja nicht viel mit der der 250er. großartig andere kräfte wirken ja auch nicht-- also warum geht die eine wie butter und die andere eben so verdammt schwer?

hat jemand schon mal auf hydraulisch umgerüstet?

bin ja eigentlich kein freund davon. ein seilzug ist halt weniger störanfällig.
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Huskytuller
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Beitrag von Huskytuller »

Verleg' halt den Zug mal "runder". Und schmier die Tülle anständig mit Teflon-Spray. Oder probier' 'nen neuen Zug aus ...

Meeensch - die Seilzug-Kupplung meiner TC 570 ging leichter zu ziehen als die MAGURA von meiner 510er, Herrschaft ! ;-)


Gruß Huskytuller :flex:
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clausde
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Beitrag von clausde »

[size=75]Lampenmaske ? - anpassen können sich die Anderen ich möchte individuell bleiben [/size] ;-)
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Molle
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Beitrag von Molle »

sinisalo hat geschrieben:bin ja eigentlich kein freund davon. ein seilzug ist halt weniger störanfällig.
Grad die Hydraulischen sollen doch die Störanfälligkeit verringern, da die Seilzugbetriebenen gerne mal reißen.
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MX-Steve

Beitrag von MX-Steve »

Ähem, bevor da einer Öl reinmacht, sollte man sich informieren, was das für ein Zug ist. Viele, auch aus dem Zubehör sind Teflonbeschichtet und das wird von Öl zerstört und aufgeschwemmt. :Uffbasser:

Entweder neuen Zug oder für Weicheier eine ZAP-Kupplungsarmatur.
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sinisalo
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Beitrag von sinisalo »

die karre ist ein halbes jahr alt-geh mal davon aus das der zug noch i.o. ist.

bringt ne gescheite armatur wirklich viel verbesserung? oder ist das übel die kupplung selber?

zap ist mir nicht gerade empfohlen worden
MX-Steve

Beitrag von MX-Steve »

ZAP hat ein anderes Hebelverhältnis und geht butterweich. In Verbindung mit einem Venhill-Teflon-Bowdenzug fährste damit schwere 4 Stundenenduros durch, wo du garnicht mehr dazu kommst, die Finger vom Hebel zu nehmen. Andere verlängern ihren Ausrückhebel, was aber den Betätigungsweg ändert.

Gewöhn dich erstmal dran, dann wirds schon.
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sinisalo
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Beitrag von sinisalo »

hab heut festgestellt das ich auch kein g"scheites spiel auf den zug bekomm. einstellung oben und am zug sind ganz zurückgedreht. verbaut ist ein nicht originaler hebel, von dem ich aber meine das es nicht an ihm liegt.

weil es mir den kupplungsdeckel zerhauen hat war die kupplung offen und der korb wurde aus und wieder eingebaut , ohne -denk ich- was zu verändern. weis jetzt auch nicht ob das spiel schon vorher nicht da war.
hab ich was nicht beachtet , was verstellt?
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Huskytuller
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Beitrag von Huskytuller »

Häng' den Zug aus und berichte, ob der Kupplungshebel am Motor "Spiel" hat ! :Uffbasser:
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sinisalo
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Beitrag von sinisalo »

doch spiel- hab ich schon getestet ca 1cm
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