Torque-Berechnung

Egal welche Husqvarna, HIER wird geschraubt, getunt, repariert und gefachsimpelt !!!

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mimimimi
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Beitrag von mimimimi »

Naja...
ganz unfähig zum schrauben möchte ich mich mal nicht hinstellen und der fakt, dass das gewinde im arsch war und irgendwas neues schon reingesetzt wurde (was ich nicht wusste) und das wohl auch nicht mehr so frisch war + meine etwas zu enthusiastische anbringen tragen ihren teil dazu bei..

aus 200 euro teuren fehlern lernt man eben umso mehr nech...


Und man soll (kann) da wirklich an ne schraube n O-ring ranklatschen ohne das dafür ein Sitz bei der eigentlichen Schraube vorgesehen ist ? wie dünn muss der o-ring denn dann sein das das nicht zu komplikationen führt?
VRRULEZ
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Beitrag von VRRULEZ »

Bei meiner 510er hat auch der Vorbesitzer das Gewinde verhunzt.
Hab dann aus dem originalen M6 ein M8 Gewinde gemacht.

Dann einen O-Ring von einer alten Kette über die Schraube gefummelt und mit Gefühl (Kreuzschlitzschraube) angezogen.... fertig. (Hält seit ca. 3 Ölwechseln)

Klar.. wer natürlich da wieder mit der großen Ratsche ansetzt, drückt natürlich den O-Ring kaputt, da er keine Führung hat... aber gut.. in diesem Fall sollte man halt dann einfach das Hobby wechseln.

Ich würde dann "Schmied" empfehlen o.ä.
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Ex: TE 610 Modell 2000 mit MIKUNI TM40.
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Huskytuller
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Beitrag von Huskytuller »

ganz unfähig zum schrauben möchte ich mich mal nicht hinstellen und der fakt, dass das gewinde im arsch war und irgendwas neues schon reingesetzt wurde (was ich nicht wusste) und das wohl auch nicht mehr so frisch war + meine etwas zu enthusiastische anbringen tragen ihren teil dazu bei..
Ich hab' auch nicht Dich gemeint - aber jezz mal klartext:

Keine Wissenschaft aus der Ölablassschraube machen !
Leg' halt einfach mal 'ne Kupferscheibe bei und zieh' vorsichtig an.
Ungefähr mit so viel Schmackes wie die Klemmschrauben der unteren Gabelbrücke, also Schlüssel ansetzen und 'ihn' mehr oder weniger ohne Hebelwirkung ganz vorne fassen ...
Und dann fährt der Knabe halt mal 'ne Runde ... :roll:
Und nu' sieht er schon, was Sache ist ... :-P

Meeensch - probieren geht über studieren ! :hupf:


Gruß Huskytuller ;-)

P.S.: Äh, @ VRRULEZ - wir reden von der Ölablassschraube ... :idea:
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mimimimi
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Beitrag von mimimimi »

Meeensch - probieren geht über studieren
hat mich beim ersten mal n batzen geld gekostet :twisted:
tomtom24
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Beitrag von tomtom24 »

Bring sie am besten in die Werkstatt. Sowas kompliziertes sollte man nur selbst machen wenn man wirklich Jahrelange Schraubererfahrung hat.
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Huskytuller
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Beitrag von Huskytuller »

bLuTrAuScH hat geschrieben:
Meeensch - probieren geht über studieren
hat mich beim ersten mal n batzen geld gekostet :twisted:
Preisfrage :

Wenn Du angemessen testen möchtest, ob Du fliegen kannst, würdest Du entweder

a) von einem Bierkasten hüpfen

oder

b) aus einem Flugzeug über dem Altantik 'aussteigen' ?


Dies zum Thema "Der Situation angemessen" ...


Mit sensiblem Gruß Huskytuller :roll:
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Heretic
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Beitrag von Heretic »

wenn bock hast kannst den kupferring auch noch vorher "ausglühen" dann wird der noch ein ende weicher und dichtet einen tick besser ab.
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mimimimi
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Beitrag von mimimimi »

Ich wurde dem Problem eh schon unfreiwillig entledigt...
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skycamefalling
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Beitrag von skycamefalling »

bLuTrAuScH hat geschrieben: Und man soll (kann) da wirklich an ne schraube n O-ring ranklatschen ohne das dafür ein Sitz bei der eigentlichen Schraube vorgesehen ist ? wie dünn muss der o-ring denn dann sein das das nicht zu komplikationen führt?
Nein, soll man nicht. Eventuell könnte man eine Textil/Gummi-Flachdichtung beilegen, aber keinesfalls mit einem O-Ring abdichten, wenn dafür nicht explizit ein Sitz vorgesehen ist!

Am Besten ist eine Kupferscheibe. Wahlweise funktioniert auch eine Scheibe aus POM, PE oder PU. Dazu müssen die beiden Metallflächen jedoch sehr glatt und eben sein.
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steam
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Beitrag von steam »

VRRULEZ hat geschrieben:Bei meiner 510er hat auch der Vorbesitzer das Gewinde verhunzt.
Hab dann aus dem originalen M6 ein M8 Gewinde gemacht.

Dann einen O-Ring von einer alten Kette über die Schraube gefummelt und mit Gefühl (Kreuzschlitzschraube) angezogen.... fertig. (Hält seit ca. 3 Ölwechseln)

Klar.. wer natürlich da wieder mit der großen Ratsche ansetzt, drückt natürlich den O-Ring kaputt, da er keine Führung hat... aber gut.. in diesem Fall sollte man halt dann einfach das Hobby wechseln.

Ich würde dann "Schmied" empfehlen o.ä.
Du meinst damit aber Ölkontrollschraube an der Seite des Motors, welche nicht direkt im Ölbad liegt sondern nur gegen Spritzöl dichten muss. Hier eignet sich ein O-Ring bestens, das hab ich auch so gelöst.

bLuTrAuScH allerdings redet hier von der Ölablassschraube unten am Motor.

Allerdings würd ich da kein so riesen Fass aufmachen wegen der Dichtung dieser Schraube, Kupferring rein, Handwarm anziehen, Öl rein und das wars.
-Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten-
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ex WR 125 <´90
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clausde
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Beitrag von clausde »

du kannst auch mit Teflon-Band uber das "Gewinde" abdichten

und aber keinesfalls "anbären" auch kein Kupferring
[size=75]Lampenmaske ? - anpassen können sich die Anderen ich möchte individuell bleiben [/size] ;-)
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mimimimi
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Beitrag von mimimimi »

kann das hier mal jemand schliessen?

Erstens muss hier nicht noch 10 mal die gleiche Antwort kommen die schon auf Seite 1 erörtert wurde und 2tens kann es mir jetzt ziemlich egal sein wie man sich bei speziell der schraube mit dem gewinde verhält.. :roll:
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