Kurze Vorstellung
Verfasst: 04.04.22 - 09:00
Also, machen wir doch auch mal zugunsten des Forums eine kleine Vorstellung:
Bin 56 und habe letztes Jahr recht spontan beschlossen, mir die Kunst des Motorradfahrens anzueignen, um mit meinem Schatz mitkurven zu können. Also grünster Neuling noch und das wird noch eine gute Weile so bleiben. Nach kurzer aber intensiver Suche war klar: irgendetwas Enduro-mässiges muss her, am besten ein gedämpfter Uhu (als gedrosselt), auf dem icjh A2 und A-Schein ohne Wechsel machen kann, weil ich ja von dieser Regelung betroffen bin. Also nach drei Probefahrten (Honda CB 500 H und KTM Adventure 390) eine recht günstige KTM 790 Adventure besorgt.
Dummerweise nach 2 Wochen bereits einen Motocross-Tag belegt und nach diesem war klar: das Bike ist zu schwer! Zudem nagt irgendwie das Image des typischen Mittfünfziger mit dem überschweren Adventur-Bike vor Starbucks an mir. Und daneben, durch unmässigen Youtube-Konsum von Itchy Boots, Svendura und anderen, war klar: Gewicht zählt. Nach 4 Wochen war die KTM also Geschichte und eine brandneue 701 Enduro ward mein. Für alle scharfen Rechner: ist dank der langen Garantieverlängerung wohl die günstigste Art, eine 701 zu besitzen. Auf jeden Fall günstiger als eine Zweithand mit abgelaufener Garantie.
Also brav den Winter durchgefahren und jetzt rund 3000km auf der KTM und 5000km auf Toundra abgesessen. Irgendwann im April steht dann die A2-Prüfung an. Langfristig ist mein Ziel, mit kleinem Gepäck mich abseits der befestigten Wege mit Endurowandern zu bewegen. Inzwischen hat mein Schatz recht spointan neben ihrer Kawa Z1000 auch noch eine 701 Enduro gekauft und tiefer legen lassen. Sobald ihr Fuss nach der (geplanten) OP wieder fit ist heissts dann ab in das Gelände und üben, üben, üben.
Was überzeugt mich am Bike: Gewicht, Sitzhöhe, Leistungscharakteristik (wie wird das erst mit 75PS...!), Handling, fein dosierbare aber kräftige Bremsen (gemessen bis zu 7.9 m/s²!), Stabilität.
Was ist aus meiner Sicht schlecht gelöst: Auspuff wegen Temperatur, Tankstutzen hinten oben statt hinten seitlich, initial fehlende Barkbusters, Licht auf Petrollampen-Niveau, dass das Werkzeugfach erst durch Abnahme der Seitenverschalung mit Werkzeug erreichbar ist.
Viel mehr gibts im Moment nicht zu sagen.
Bin 56 und habe letztes Jahr recht spontan beschlossen, mir die Kunst des Motorradfahrens anzueignen, um mit meinem Schatz mitkurven zu können. Also grünster Neuling noch und das wird noch eine gute Weile so bleiben. Nach kurzer aber intensiver Suche war klar: irgendetwas Enduro-mässiges muss her, am besten ein gedämpfter Uhu (als gedrosselt), auf dem icjh A2 und A-Schein ohne Wechsel machen kann, weil ich ja von dieser Regelung betroffen bin. Also nach drei Probefahrten (Honda CB 500 H und KTM Adventure 390) eine recht günstige KTM 790 Adventure besorgt.
Dummerweise nach 2 Wochen bereits einen Motocross-Tag belegt und nach diesem war klar: das Bike ist zu schwer! Zudem nagt irgendwie das Image des typischen Mittfünfziger mit dem überschweren Adventur-Bike vor Starbucks an mir. Und daneben, durch unmässigen Youtube-Konsum von Itchy Boots, Svendura und anderen, war klar: Gewicht zählt. Nach 4 Wochen war die KTM also Geschichte und eine brandneue 701 Enduro ward mein. Für alle scharfen Rechner: ist dank der langen Garantieverlängerung wohl die günstigste Art, eine 701 zu besitzen. Auf jeden Fall günstiger als eine Zweithand mit abgelaufener Garantie.
Also brav den Winter durchgefahren und jetzt rund 3000km auf der KTM und 5000km auf Toundra abgesessen. Irgendwann im April steht dann die A2-Prüfung an. Langfristig ist mein Ziel, mit kleinem Gepäck mich abseits der befestigten Wege mit Endurowandern zu bewegen. Inzwischen hat mein Schatz recht spointan neben ihrer Kawa Z1000 auch noch eine 701 Enduro gekauft und tiefer legen lassen. Sobald ihr Fuss nach der (geplanten) OP wieder fit ist heissts dann ab in das Gelände und üben, üben, üben.
Was überzeugt mich am Bike: Gewicht, Sitzhöhe, Leistungscharakteristik (wie wird das erst mit 75PS...!), Handling, fein dosierbare aber kräftige Bremsen (gemessen bis zu 7.9 m/s²!), Stabilität.
Was ist aus meiner Sicht schlecht gelöst: Auspuff wegen Temperatur, Tankstutzen hinten oben statt hinten seitlich, initial fehlende Barkbusters, Licht auf Petrollampen-Niveau, dass das Werkzeugfach erst durch Abnahme der Seitenverschalung mit Werkzeug erreichbar ist.
Viel mehr gibts im Moment nicht zu sagen.