Verzogene Bremsscheiben und PVM Räder

Werkstatt / Technik (Straße): Hier könnt Ihr all Eure "Wehwechen" die Ihr mit eurem Straßenmopped habt loslassen. Irgendeiner weiß sicherlich Rat.

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Re: Verzogene Bremsscheiben und PVM Räder

Beitrag von Kleiner Hobbit » 05.07.16 - 12:41

Das mit der Kupferpaste ist bestimmt nicht die Lösung des Problems gewesen. Die Bremse wurde komplett zerlegt und gereinigt und anschließend ein neuer Dichtungssatz eingebaut. Daher war Staub nicht das Problem. Die Kolben waren 100% sauber.

Ich versteh das selbst nicht. Ds einzige, was ich gemacht hatte, ich hatte die Kolben manuell zurück gedrückt um die Beläge raus zu bekommen. Danach war das Problem weg. Nur warum, das kann ich nicht verstehen.
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Re: Verzogene Bremsscheiben und PVM Räder

Beitrag von Dominex » 05.07.16 - 12:43

mh, dumme Frage, aber das Rad sitzt Mittig? Mal gemessen?
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Re: Verzogene Bremsscheiben und PVM Räder

Beitrag von Kleiner Hobbit » 05.07.16 - 14:13

Ja, das passt. ich war ja auch letztes jahr mal bei PVM zum nachmessen der Felgen. Mir sind ständig die Scheiben blau angelaufen und sind verglast. Da haben die aber nix gefunden. Die Nudabremse und ich eine Geschichte voller Missverständnisse, woher kenn ich denn den Spruch? :evil1:
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Re: Verzogene Bremsscheiben und PVM Räder

Beitrag von Faritan » 05.07.16 - 15:32

...na dann freue ich mich, dass die Beziehung zu meiner "Billigbremse" so harmonisch ist... :prost:
;-)

Und Beläge aufdrücken ist ja nichts dabei. Das mache ich eigentlich bei jedem Radausbau, da man die Sättel dann deutlich leichter runter bzw. wieder drauf bekommt.
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Re: Verzogene Bremsscheiben und PVM Räder

Beitrag von Dominex » 05.07.16 - 15:41

Generell habe ich so den Eindruck, dass die "hochwertigen" Brembo Bremsen extrem penibel gewartet werden müssen um gut zu funktionieren.
Ich hatte an meiner "R" Bremse zwar noch keine Schäden oder Probleme, allerdings finde ich sie auch nur aggressiv, nicht mehr, nicht weniger...

Die Bremse meines ehemaligen Dino´s (SM RR: gefräster Brembo-Sattel, 16er Radialpumpe), hat sich ähnlich verhalten: viel zu aufwendig konstruiert, zu wenig "Gefühl" beim Bremsen.

Das absolute Gegenbeispiel ist Moto Master: Ich fahre an meiner Sumo ne MoMa Scheibe mit Adapter und MoMa Sattel, dazu die ganz normale 13er MX Pumpe. Funktioniert seit Jahren perfekt. Wird einmal im Jahr gereinigt und hat ein absolut gigantisches Gefühl. Radial-Pumpe? NICHT NÖTIG!
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Re: Verzogene Bremsscheiben und PVM Räder

Beitrag von F0117375 » 30.07.16 - 21:37

Da es nun recht allgemein wird, sollte das mMn besser > HIER < weiter diskutiert werden.
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Re: Verzogene Bremsscheiben und PVM Räder

Beitrag von Kleiner Hobbit » 21.04.18 - 01:00

Das Problem ist wie einige schon vermutet haben wieder aufgetreten. Nach ein paar hundert km sind die Scheiben verzogen.

Das hat mir letztes Jahr echt den Spass am Fahren etwas genommen.

Was ich echt unnötig fand war das Verhalten von PVM, die sich erst mal geweigert haben die Felgen nach zu arbeiten.

Außerdem wollten sie mir die Arbeitszeit des Mitarbeiters bei meinem ersten Besuch in Rechnung stellen.

Erst auf unnachgibiges Nachhacken und mehrmaliges Anrufen (der Chef war übrigens immer gerade in einer Besprechung), worauf die Mitarbeiterin dort auch immer unhöflicher wurde, haben sie die Felgen nachgearbeitet. Das Porto für die Rücksendung musste ich übrigens selbst übernehmen (das ist ein Service, was?).
Ich bin seit dem etwa 1000 km gefahren, bisher ist das Rubbeln weg. Der Spass hat mich sieben Sätze Scheiben und Beläge gekostet. Außerdem Stunden der Fehlersuche und der Scheibenmontage, einen ganzen Tag um bei PVM die Felgen inspizieren zu lassen, um mir dann zu sagen, das die Felgen völlig ok sind. Die Toleranz hatten sie mir nach dem Vermessen zu dem ich nicht mit durfte, gar nicht mitgeteilt. Die habe ich wie gesagt selbt heraus gemessen.

Überall kann mal was schief gehen, das ist gar nicht der Punkt, nur wie damit umgegangen wird, das ist es. Ich wurde vertröstet und veräppelt
Ich für meinen Teil werde bei PVM nie wieder etwas kaufen.

Ich hoffe das Thema ist nun erledigt.
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Re: Verzogene Bremsscheiben und PVM Räder

Beitrag von Faritan » 21.04.18 - 03:49

...ist ja übel... :shock:

Rubbelnde Bremse geht gar nicht...würde mich auch massiv stören.

Woran hat es denn im Detail gelegen? Also was genau wurde dann nachgearbeitet?
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Re: Verzogene Bremsscheiben und PVM Räder

Beitrag von Kleiner Hobbit » 21.04.18 - 07:46

Die Aufnahmedorne auf der die Scheiben liegen waren nicht gleich hoch. Das war an einer Stelle 1/10 mm. Klingt ja nicht so viel, reicht aber wohl um die Scheiben zum Verziehen zu bringen.

Ich bin da wohl nicht der Einzige mit dem Problem. Ich kann nur raten da bestimmt auf eine Nacharbeitung zu bestehen. Ich hatte das allerdings in der Garantiezeit bemängelt, daher mussten sie das auch noch nach vier Jahren machen.

Hätten die das gleich gemacht, wäre das für alle Beteiligten besser gewesen. Aber wenn man mal so in Foren stöbert wird des öfteren bemängelt, das der Service eher bescheiden ausfällt.

So was gäbe es bei mir in der Firma niemals.
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Re: Verzogene Bremsscheiben und PVM Räder

Beitrag von Dominex » 24.04.18 - 10:40

Habt ihr oder Du auch mal die Floater vermessen? Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass die Dinger unterschiedlich hoch sind aber man kann ja nie wissen.
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Re: Verzogene Bremsscheiben und PVM Räder

Beitrag von Kleiner Hobbit » 24.04.18 - 11:56

Ne, das habe ich nicht, da die "flexibel" sind denke ich nicht, dass die den Rundlauf der Scheibe beeinflussen können.

Da das Problem seit über 1000 km nicht mehr aufgetreten ist, also nach der Überarbeitung der Felgen, denke ich, das es schon die Aufnahmen der Scheiben waren. Dazu haben die bei PVM jetzt 4 Jahre gebraucht. Abgewiegelt, rausgeredet, dumm getan und verarscht, so war deren Vorgehensweise.

Service schaut anders aus.
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Re: Verzogene Bremsscheiben und PVM Räder

Beitrag von Dominex » 24.04.18 - 12:03

Definitiv :roll:
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Re: Verzogene Bremsscheiben und PVM Räder

Beitrag von Dominex » 11.06.18 - 07:47

Ich habe meinen PVM Felgen nun Moto Master Scheiben gegönnt. Im Gegensatz zu den OEM oder Braking Scheiben haben diese einen Innenring. Beim auflegen habe ich dann festgestellt, dass die linke Scheibe etwas kippelt, die rechte liegt satt auf. Ich werden nun versuchen den "Versatz" mit Passscheiben auszugleichen. Gemessen hatte ich bisher eine Toleranz von 0,03 mm, wobei die Scheiben auch noch nicht richtig fest waren. Ich halte euch auf dem laufenden.
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Re: Verzogene Bremsscheiben und PVM Räder

Beitrag von Dominex » 10.07.18 - 06:58

So, scheinbar gehöre ich nun auch zu den Leuten mit Bremsproblemen. :kadw:

Bin am Sonntag eine etwa 300 km Tour gefahren und hatte ein leichtes ruckeln bei sehr langsamer fahrt gespürt. Das ruckeln merkt man aber nur beim rollen und ist kein pulsieren im Bremshebel. Bei starkem bremsen ist alles normal.
Gestern Abend habe ich dann mal das Rad entlastet und beim drehen "einen Schlag" gehört. Ich habe dann mit einem Micrometer die Scheibenstärke gemessen, diese ist exakt 5 mm.
Da ich dieses Phänomen nur bei leichtem bremsen habe, vermute ich mal, dass die Floater der Moto Master Scheiben zu stramm sind.
Ich habe daraufhin die Bremsscheiben rundum mit einem Edding markiert, Rad gedreht und schon sah man wo die Scheibe anliegt und wo nicht → Aufnahmedorne schief :-(
Danach habe ich alles wieder auseinander gebaut und Passscheiben zwischen Scheibe und Felge montiert (0,1/0,3/0,5 mm) und dadurch das ganze vermittelt. Nun läuft alles rund und das ruckeln ist (bisher) nicht mehr aufgetaucht. Heute werde ich nochmal die Kolben fetten, wobei diese grundsätzlich schon sehr sauber sind.
Gelaufen haben die Scheiben etwa 1000 km, ebenfalls die Beläge (beides Motomaster).
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Re: Verzogene Bremsscheiben und PVM Räder

Beitrag von Hassky » 08.07.19 - 20:45

Hallo,
ich habe das Problem anders gelöst. Zuerst die Beläge ausgebaut. Bremssättel, Scheiben und Beläge von Staub befreit und alles mit Bremsenreiniger von (ACTION) gereinigt. Danach habe ich aus einer alten Lederhandtasche meiner Freundin (bitte kein Kunstleder) 4 Teile ausgeschnitten die das Aussehen der Bremsbeläge auf der Rückseite hatten. Das Leder hatte eine Stärke von ca. einem Millimeter.
Die ausgeschnittenen Lederteile habe ich nun mit Antiquitschpaste, Kupferpaste geht auch an den Belägen angeheftet und vorsichtig bei ganz zurückgedrückten Bremskolben In den Bremssättel eingebaut. Und siehe da, der Erfolg war umwerfend. Das heftige schlagen und das nervige sehr starke Rucken ist weg. Die Bremse ist jetzt etwas weicher im Druckpunkt was ich persönlich sogar besser finde. Sie lässt sich feiner dosieren und knallt nicht so doll rein, was mich beim anrollen an der Ampel immer gestört hat. :2w:

Gruß Hans

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Re: Verzogene Bremsscheiben und PVM Räder

Beitrag von Kleiner Hobbit » 09.07.19 - 04:47

Hallo Hans,

ich weiß fei net, wie wir Franken sagen. Eine "russische Reparatur" an der Bremse wäre mir zu heiß.

Ich habe mir Bremsscheiben von Moto Master mit Innenring bestellt. In der Vergangenheit gab es mit denen mal Probleme wegen zu straffen Floatern. Das Problem ist jetzt wohl behoben. Ich werde sehen. Wenn nix geht werde ich mir eine Felge besorgen, die anständige Aufnahmen für eine vernünftige Bremsscheibe hat.

Denn auch nach der Bearbeitung meiner Felge durch PVM verziehen sich die Bremsscheiben fleißig weiter. Ich muss mal schauen ob ich beim Einbau die Gelegenheit bekomme die Felgen bzw. Die Auflagen für die Scheiben zu vermessen. Mal sehen ob das Nachbearbeiten überhaupt gut gemacht war.
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Re: Verzogene Bremsscheiben und PVM Räder

Beitrag von Kleiner Hobbit » 17.07.19 - 08:21

Hallo,

ich habe gestern die Bremsscheiben von Moto Master angebaut. Dabei habe ich festgestellt, dass die Bremsscheiben einen leichten Höhenschlag haben. Das liegt meiner Meinung nach an den Felgen, die Aufnahmeen sind wohl nicht 100 % zentrisch. Ob das jetzt was mit dem Rubbeln zu tun hat weiß ich nicht. Die Scheiben, die abgebaut wurden sind auf alle Fälle plan und nicht verzogen. Warum die ein Rubbeln und Pulsen beim Bremsen verursavhen weiß ich allerdings jetzt auch nicht.
Ein Freund von mir hat die Scheiben gesstern mit mir montiert, er ist Maschienenbaumeister, er hat die Aufnahmen der Bremsscheiben mal abgemessen, nur die Breite von Auflagefläche der Scheibe zur Auflagefläche der Scheibe auf der anderen Seite. Das war soweit bis auf ein paar hundertstel mm gleich.

Jetzt bin ich mal gespannt ob die neuen Scheiben in zwei drei tausend km noch funktionieren oder ob die wieder rubbeln.

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Re: Verzogene Bremsscheiben und PVM Räder

Beitrag von Kleiner Hobbit » 05.12.19 - 01:18

So heute bin ich endlich mal dazu gekommen mir die Bremsscheiben mal genauer anzusehen. Es liegt nicht an den Felgen, es sind die Scheiben. Die Moto Master Scheiben haben ja einen Innenring, der läuft rund, aber die Scheiben selbst haben einen Höhenschlag von etwa 1 mm.
Morgen werde ich die Teile reklamieren.

Bei der Gelegenheit und weil die Felge mit Achse eh schon eingespannt war, hat ein Freund von mir, er ist Maschienenbaumeister, die Felge vermessen.

Er hat die Auflage der Scheiben vermessen, die PVM angeblich nachbearbeitet hat. Was soll ich sagen, die eine Seite passt bis auf ein paar hunderstel. Das hat sie aber auch schon vorher. Auf der anderen Seite sind zwei der Auflagen zwei zehntel mm und einer einen Zehntel mm höher wie die anderen, genauso wie schon vor der angeblichen Bearbeitung.

Ich bin echt etwas verstimmt um es höflich auszudrücken. Da ich keinerlei Lust mehr habe mich mit den Flachzangen von PVM weiter rumzuärgern werde ich die Felgen bei einer Firma bearbeiten lassen, die Präzissionsteile für die Moto GP und für den Rennstall von KTM fertigt.

Ich werde definitiv nie wieder etwas bei PVM kaufen und diese Firma auch jedem "empfehlen" mit dem ich auf das Thema Felgen zu sprechen komme.

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