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Langzeiterfahrung mit Recluse-Kupplung

Verfasst: 01.11.09 - 17:32
von ulf
Hallo

Ich lieg gerade so mit kaputtem Sprunggelenk im Krankenhaus und überleg ob ich meine TE450 auf Rekuse-Kupplung umbauen sollte. Weil es den rechten Fuß erwischt hat, wäre das eine Möglichkeit evtl. doch noch weiter Enduro zu fahren.
Hat da jemand längerfristige Erfahrung damit machen können und wie viel müßte man für so eine Kupplung anlegen. Wenn man da nach gebrauchter Ware schauen will, worauf sollte man da acht geben.

Gruß Ulf

Verfasst: 02.11.09 - 08:04
von SvenA110
Hallo,

erstmal "Gute Besserung" :lol: :lol:

Bei den Rekluse Kuplungen sind anscheinend die neuesten am Besten, bei den älteren Modellen kann man die Kupplung nicht so gut Einstellen.
Hab aber selber keine Erfahrung damit.

Gruß Sven :h:

Verfasst: 21.11.09 - 17:45
von Husky sms
Erstma wünsch ich dir auch ne gute Besserung! :trost:
Also zu der Rekluse Kupplung....Sven hat da schonma nix falsches erzählt, die neuen sollen wirklich absolut spitze sein!
Ein Kollege von mir (fährt ne 300er exc) hat sich auch sowas gegönnt...ich muss sagen auch wenn das Teil ein bischen was kostet, das ist jeden Cent wert ;-) Schalten ist dann wirklich nur noch nebensache, du kannst dich voll und ganz auf´s Fahren an sich konzentrieren!
Noch en netter Nebeneffekt: Der Abrieb wird verschwindent gering, beim letzten Ölwechsel hatte mein Freund kaum Metallspäne etc drinne :shock:
Die Rekluse bringt eigentlich nur gutes mit und gerade für einen Invaliden wie dich :lol: müsste das erste Wahl sein ;-)

Verfasst: 21.11.09 - 18:10
von Huskyhoazer
meine persönliche erfahrung war, dass sie fürs crossen absolut geil ist, fürs enduro-fahren allerdings eher weniger geeignet.

Verfasst: 21.11.09 - 19:12
von Huskytuller
Sofort in 'ne g'scheite Reha und anständige Beinmuskulatur antrainieren und dann wieder einschenken - mit Serienkupplung ... 8-)

Verfasst: 30.11.09 - 10:17
von ulf
Hallo

Mit Reha wird's wohl nix. Nach vier Wochen im Krankenhaus und drei OPs bleibt mit der Fixateur noch bis ca. Weihnachten erhalten. Danach muß so langsam wieder auf Belastung umgestellt werden, daß das mit ein paar Wochen Reha leider nicht geht.
In wie weit der Fuß überhaupt beweglich bleibt, können die Ärzte noch nicht sagen. So wird das nächste Jahr wohl für mich ausfallen und erst spät zeigen, ob's enduromäßig weiter gehen kann.

Gruß Ulf