Folgendes Problem habe ich wobei ihr mir Hoffentlich weiterhelfen könnt. Und ja ich habe vorher fleißig die Suche benutz aber nichts gefunden
Zur Vorgeschichte:
Unerfahrener Kumpel wollte unbedingt mal meine Husky TE 610 BJ. 94 fahren. Nach ein paar Minuten hat er es auch geschafft die Karre anzukicken und dreht sie natürlich direkt bis in den roten Bereich im kalten Motor. Ich mir nur gedacht puh Glückgehabt, nichts kaputt gegangen ^^ Er fährt los und nach 10 Metern Karre ausgegangen. Ich wollte sie ihm wieder ankicken und merke da, Kickstarter klemmt. Klasse Motorschaden hab ich mir nur gedacht. Am nächsten Tag Zylinder demontiert um nachzugucken wie groß der Schaden ist. Hatte gehofft dass nicht wieder die Welle im Arsch ist. Aber alles noch in einem super Zustand. Ok weitersuchen … Mache die Polradabdeckung ab und siehe da, das Polrad hatte sich irgendwie bei der viel zu hohen Drehzahl gelöst und eingeklemmt. Kurzfassung: Polrad diesmal richtig fest angezogen, Motor wieder zusammengebaut.
Husky sprang beim 2. Kick sofort an aber läuft untenrum total beschissen. Richtig unruhig. Mal ist sie kurz vorm ausgehen, dann wieder relativ hohe Drehzahl. Hab dann eine Probefahrt gemacht, und alles über ca. 3000 Umdrehungen läuft sie einwandfrei. Also gehe ich schon mal davon aus die Nockenwellenstellung richtig ist. Vergaser kann ich soweit auch ausschließen, weil vorher lief sie super. Hab nur ein bisschen an der Luftschraube rumgedreht, aber leider keine Veränderung. Wie war nochmal der Standartwert? 2 ½ Umdrehungen?
Kann es sein das die Zündung einen Schlag abbekommen hat? Habe bereits von nem Kumpel ein anderes Polrad verbaut, aber leider unveränderter Zustand Rein Optisch würde ich sagen an den Magneten ist kein Schaden entstanden?
Habt ihr noch Ideen?
Gruß Domi aus dem Siegerland