SMS 4T entdrosseln

Egal welche Husqvarna, HIER wird geschraubt, getunt, repariert und gefachsimpelt !!!

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Uli-husiracer
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SMS 4T entdrosseln

Beitrag von Uli-husiracer »

abend,

hat ieiner ne ahnung wie die SMS 4T entdrosselt wird?

n einfach gasschieberanschlag oder i eine Überraschung im auspfuff?

Danke im Voraus

MfG Uli
DT´s
hmm, lecker !
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Huskvarna
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Beitrag von Huskvarna »

Hey,
Also sie ist über den Gasschieber gedrosselt. Einfach Vergaser ausbauen und den Gasschieber rausholen und dort die Drossel wegmachen. Sollte kein großer Akt sein.

Gruß 8-)
Husqvarna SM 125 '07

:2w:
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sogskoan
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Beitrag von sogskoan »

muss nicht unbedingt gaschieberanschlag sein...
bei meiner war damals einfach ne platte mit verringertem durchmesser zwischen ansaugstutzen und motor... das sieht man aber sofort von außen...
schau einfach mal...
lg
daniel
Uli-husiracer
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Beitrag von Uli-husiracer »

sogskoan hat geschrieben:muss nicht unbedingt gaschieberanschlag sein...
bei meiner war damals einfach ne platte mit verringertem durchmesser zwischen ansaugstutzen und motor... das sieht man aber sofort von außen...
schau einfach mal...
lg
daniel
musstest du dann nen neuen ansaugkanal kaufen oder war des ne rausnehmbare verengung?

und noch ne frage nebenbei

wie lang sollte man ne viertakter einfahren? Ich bekomm se nämlich gegen ende Februar und die ist neu.

Und ich werd se bestimmt nicht glei mit vollgas entjungfern :lol:

Ich denk das se so 1000 km braucht bis da kolben im zylinder eingelaufen ist oder?

MfG Uli
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sogskoan
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Beitrag von sogskoan »

ah wart mal, dann hast du ja quasi schon die i.e. also einspritzung? ich dacht jetzt noch an die alte mit vergaßer... :) sorry dann kann ich nix dazu sagen...
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DusK
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Beitrag von DusK »

schglaub du has dich geistig grade n bißchen verlaufen :P

er fährt die husky 125 4 takt, vergaser hat die immernoch.

ich kann dir nicht sicher sagen, worüber die gedrosselt ist. wenn du sie aber erstmal has, wirs du es innen papieren nachlesen können.

einfahren ist quasi sone eigene religion. darüber gibts verschiedene meinungen von "mindestens 1000km" über "300 km reichen aus" bis hin zu "langsam einfahren ist contraproduktiv, die karre braucht dampf".
das ganze ist so komplex und übersteigt vermutlich die kenntnisse der meisten hier, weswegen wir das vllt hier lieber nicht diskutieren sollten.

die übliche variante ist ja wenig gas, wenig drehzahl auf km 0-500.
dann von 500-1000 langsam und stetig gasstellung und drehzahl erhöhen.

der genaue gegensatz dazu ist das sogenannte lasteinfahren.
hier mal ein link
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henka
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Beitrag von henka »

Zum Thema einfahren steht eigentlich auch immer was im Handbuch... Also wie du dich Verhalten sollst und wie lang'... Und die werden sicherlich schon wissen, was sie schreiben. Ob du dich dran hältst ist natürlich deine Sache und im Nachhinein wahrscheinlich auch nicht nachweisbar (ausser vielleicht durch frühen Motorschaden). Also einfach mal danach suchen wenn du sie dann hast
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Huskvarna
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Beitrag von Huskvarna »

Zur Drossel: Schraub einfachmal oben am Vergaser die Abdeckung da ab wo der Gaszug reingeht un hol dann den Gasschieber raus. Dann sollteste sehen ob da die Drossel ist. Ansonsten würd ich auch mal im Fahrzeugschein schauen. Da steht das normalerweise drinnen.

Gruß
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Don
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Beitrag von Don »

@DusK
Bei Ducati wird jede neue Maschine bevor sie zum Verkauf geht auf den Prüfstand gestellt und mehrmals bis in den Begrenzer gedreht.

Meine WRE hab ich auch gleich voll beansprucht als sie neu und gedrosselt war. Warmfahren natürlich aber dann Vollgas. Bis ich das neue Mopped daheim hatte wusste ich schon die Vmax! ;-)

(Anmerkung für die Euro3-Generation: Vmax damals 120km/h :tricky: MIT 80er DROSSEL)

Gruß,
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DusK
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Beitrag von DusK »

Don hat geschrieben:@DusK
Bei Ducati wird jede neue Maschine bevor sie zum Verkauf geht auf den Prüfstand gestellt und mehrmals bis in den Begrenzer gedreht.

Meine WRE hab ich auch gleich voll beansprucht als sie neu und gedrosselt war. Warmfahren natürlich aber dann Vollgas. Bis ich das neue Mopped daheim hatte wusste ich schon die Vmax! ;-)

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Gruß,
:king: Don
meines wissens nach nicht nur jede duc, sondern z.b. auch unsere huskys.

ich halte auch nichts vom "klassischen einfahren", allerdings gibts dazu so einige meinungen, die diesen gesamten thread überfluten könnten.
ich persönlich bin vom lasteinfahren überzeugt.
da ich aber nur "einfacher mopedfahrer" und kein studierter maschinenbauer mit jahrelanger erfahrung oder sonstiges bin, möchte ich da nicht sagen "das und das ist richtig".
Uli-husiracer
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Beitrag von Uli-husiracer »

DusK hat geschrieben:
Don hat geschrieben:@DusK
Bei Ducati wird jede neue Maschine bevor sie zum Verkauf geht auf den Prüfstand gestellt und mehrmals bis in den Begrenzer gedreht.

Meine WRE hab ich auch gleich voll beansprucht als sie neu und gedrosselt war. Warmfahren natürlich aber dann Vollgas. Bis ich das neue Mopped daheim hatte wusste ich schon die Vmax! ;-)

(Anmerkung für die Euro3-Generation: Vmax damals 120km/h :tricky: MIT 80er DROSSEL)

Gruß,
:king: Don
meines wissens nach nicht nur jede duc, sondern z.b. auch unsere huskys.

ich halte auch nichts vom "klassischen einfahren", allerdings gibts dazu so einige meinungen, die diesen gesamten thread überfluten könnten.
ich persönlich bin vom lasteinfahren überzeugt.
da ich aber nur "einfacher mopedfahrer" und kein studierter maschinenbauer mit jahrelanger erfahrung oder sonstiges bin, möchte ich da nicht sagen "das und das ist richtig".

@Dusk
Danke, hab den text vorhin mal durchgelesen und ist total neu für mich.

Vom logischen her scheint da das lasteinfahren das einzige richtige zu sein.
Bloß machen die des da so kompliziert: -n motor nicht drücken, aber nicht voll aufdrehen. :roll:

Aber des mit den frühen Ölwechseln ist glaub ich schon ne echt gute sache,weil die späne viel schneller rauskommt und nicht nochmal durchgejagt wird.

Aber des mim hochdrehen lassen, naja :-?

Danke erstmal
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Beitrag von Uli-husiracer »

DusK hat geschrieben:der genaue gegensatz dazu ist das sogenannte lasteinfahren.
hier mal ein link
hat damit schon einer erfahrungen gemacht?

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henka
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Beitrag von henka »

DusK hat geschrieben:der genaue gegensatz dazu ist das sogenannte lasteinfahren.
hier mal ein link
So ein scheiß. Selbst wenn es funktioniert brauchst du ja mindestens zwei Jahre bis der Motor eingefahren ist...
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DusK
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Beitrag von DusK »

-.- man muss es ja nicht so lang machen. es geht ja ums prinzip an sich.

naja gibt genug leute, die damit erfahrungen gemacht haben, weil z.b. so gut wie alle wettbewerbsmaschinen nicht eingefahren werden.

aber das ist alles zu lang, ums hier in den thread zu schreiben. letztendlich sind wir alle nicht in der lage, da was begründetes zu zu sagen. lediglich "ich glaube" oder "ich meine" oder "ich habe mal gehört". soll jeder machen, wie er meint, ich hab meine meinung.
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Beitrag von Uli-husiracer »

DusK hat geschrieben:-.- man muss es ja nicht so lang machen. es geht ja ums prinzip an sich.

naja gibt genug leute, die damit erfahrungen gemacht haben, weil z.b. so gut wie alle wettbewerbsmaschinen nicht eingefahren werden.

aber das ist alles zu lang, ums hier in den thread zu schreiben. letztendlich sind wir alle nicht in der lage, da was begründetes zu zu sagen. lediglich "ich glaube" oder "ich meine" oder "ich habe mal gehört". soll jeder machen, wie er meint, ich hab meine meinung.
okay
also wenn man viel fährt bekommt man so ne Sm schnell auf 4000 km
aber das ich das richtig verstehe,
beim leistungseinfahren ist wichtig:

-viele frühe ölwechsel mit wenig gutem öl
-nie volle drehzahl, zwischendurch aber vollgas geben
-motor warm fahren, und motor nich drücken
-nach 3500 km ist das ding dann eingefahren

versteh ich das richtig?
das ganze ist für mich wie schon gesagt neu.
finds aber iwie logischer

warum soll man schlechtes öl nehmen? is damit die viskosität gemeint???
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Beitrag von henka »

Uli-husiracer hat geschrieben: warum soll man schlechtes öl nehmen? is damit die viskosität gemeint???
Ich denke mal, weil billiges Öl nicht ganz so gut schmiert wie das teure Motul oder Castrol... Demzufolge schleift sich das ganze besser ab. Steht ja auch in der Anleitung, dass beim ersten Ölwechsel ein haufen Späne mitkomm'. Viskosität würde ich schon die empfohlene nehmen.
DusK hat geschrieben: aber das ist alles zu lang, ums hier in den thread zu schreiben. letztendlich sind wir alle nicht in der lage, da was begründetes zu zu sagen. lediglich "ich glaube" oder "ich meine" oder "ich habe mal gehört". soll jeder machen, wie er meint, ich hab meine meinung.
Hört sich ja ganz logisch an, die Technik an sich. Aber ich sehe es genau so wie du es sagst, hauptsache man ist von dem überzeugt was man selbst tut und dann ist alles gut... Und wenn du pech hast, hast du ein Montagsfahrzeug und dir zerlegt es nach 2000km ein Lager. Dann kannst die Mühle sowieso wegschmeißen...
Zuletzt geändert von henka am 31.01.11 - 22:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von DusK »

hömma nich mich hier zitieren mit sachen, die andere leute gesagt haben :lol:

bei yamaha weiß ich, dass du ölwechsel nicht selber machen darfst, wenns nicht anders mit dem händler abgesprochen ist. andernfalls verfällt die garantie auf alle in öl laufende teile.
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henka
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Beitrag von henka »

sorry, da hab ich wohl den falschen teil gelöscht... wird geändert
Ich hab mich schon gewundert, warum du aufeinmal sowas fragst ;)
DusK hat geschrieben: bei yamaha weiß ich, dass du ölwechsel nicht selber machen darfst, wenns nicht anders mit dem händler abgesprochen ist. andernfalls verfällt die garantie auf alle in öl laufende teile.
Und ich glaub die werden dir nen Vogel zeigen, wenn du denen erklärst was du vorhast... Es sei denn du findest einen Händler, der die gleiche Philosophie beim einfahren vertritt...
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Beitrag von DusK »

ja ich war auch ganz verwundert, warum ich sowas frage :D
hab erstmal gesucht, wo das zitat her is un ob das wirklich von mir war... morgens vorm ersten kaffe oder so :lol:


natürlich darf man dem händler nicht sagen, was man vor hat, aber ist natürlich von vorteil, wenn man selber die ölwechsel machen darf.
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